Die Erfolgsgeschichte des Handys

In den letzten Jahren hat das Mobiltelefon immer mehr an Bedeutung in unserer modernen Gesellschaft gewonnen. Es hat sich zu einem alltäglichen Gebrauchsgegenstand etabliert und ein Großteil der alltäglichen Kommunikation funktioniert nur noch auf Basis der Mobiltelefone. Zwischenmenschliche Beziehungen rücken in den Hintergrund – Briefe schreiben ist out, Kurznachrichten schreiben, auch umgangssprachlich „Simsen“ genannt, ist in. Von MMS bis hin zu Videokonferenzen bieten die neuesten Handymodelle alle Möglichkeiten der modernen Kommunikation.


Das Handy und das klassische Telefon

Der Grundaufbau eines Mobiltelefons gleicht dem eines normalen Telefons. Neben Bedienteil, Steuerung, Lautsprecher und Mikrofon hat das Mobiltelefon mehr oder weniger große Displays – die älteren Modelle in schwarz/weiß, die neuen in Farbe. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Telefon und Handy ist die Stromversorgung. Drahtgebundene Telefone beziehen ihren Strom aus der Telefonbuchse, die Akkus der Mobiltelefone müssen hingegen in regelmäßigen Abständen mit einem Netzteil aufgeladen werden. Um ein Mobiltelefon nutzen zu können, ist grundsätzlich eine SIM-Karte nötig. Auf der SIM-Karte (Subscriber Identity Module) befindet sich ein Chip, der zur Identifizierung des Nutzers im Funknetz des Providers dient.

 

(c) Handycluster.de
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