Funkzellen werden über die Basisstationen mit Signalen versorgt und vermitteln die Funksignale zwischen Basisstation und Mobiltelefon. Sie sind also maßgeblich für die Signalstärke und Stabilität eines Funksignals. Um eine Überlastung und damit ein Zusammenbrechen des Mobilfunknetzes zu verhindern, erhöhen die Netzbetreiber meist die Dichte der Basisstationen und der Funkzellen, verringern dann aber den Versorgungsbereich.
Als Versorgungsbereich wird das Gebiet bezeichnet, welches durch eine Basisstation mit Signalen versorgt wird.
Verlässt ein Mobilfunkteilnehmer den Empfangsbereich einer Basisstation und bezieht die Signale nun von einer anderen Basis greift das Handover. Handover sorgt dafür, dass das Signal beim Wechsel der Basisstationen nicht abbricht.