Eine Ortung kann mittels GPS erfolgen. Bei einer GPS-Ortung ist auf jeden Fall gesonderte Hardware nötig, welche „Tracker“ genannt wird. Der Tracker empfängt Signale der Satelliten und versendet nach Bestimmung der Standortdaten eine SMS an den Nutzer. Die Übertragung kann auch per GPRS beziehungsweise Datenverbindung erfolgen. GPS-Ortung gilt als eine sehr genaue Methode. Dies findet in verschiedenen Bereichen Einsatz. Zum Beispiel sind viele teure Autos mit GPS-Ortung ausgestattet ebenso wie etliche gewerbliche Fahrzeuge, wie Geldtransporter oder Lieferwagen und Lastkraftwagen. Bei den letzten beiden Typen dient die GPS-Ortung dem Flottenmanagement. Also der Planung oder der Überprüfung und Bestätigung der vorab erfolgten Einsatz- und Routenplanung der Fahrzeuge. Da das System in bestimmten Zyklen, oder aber auch laufend, misst wo sich wann welches Fahrzeug befindet kann man natürlich über die Differenz der beiden letzten Messungen die Geschwindigkeit ermitteln. Hat man also Position und Geschwindigkeit über einen bestimmten Zeitraum hinweg kontinuierlich aufgezeichnet, kann man einen Soll- Ist-Vergleich mit den Plandaten vornehmen.
GSM-Ortung ist einfacher gehalten und kostengünstiger, da zum Beispiel keine spezielle Hardware nötig ist. Hier wird die Funkzelle geortet, in der sich das Mobiltelefon befindet. Ein Nachteil dieser Ortungsmethode ist die Ungenauigkeit.